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40 GB Tarife: Handytarife mit 40 bis 50 GB im Vergleich

40 GB richtet sich an Power-User, die ihr Smartphone regelmäßig als Hotspot fürs Notebook nutzen – etwa im Zug, im Café oder unterwegs im Homeoffice ohne festes WLAN. Diese Art der Nutzung verbraucht spürbar mehr Datenvolumen als reines Smartphone-Streaming.

Ein Notebook über Hotspot zu betreiben bedeutet, dass Browser-Tabs, Video-Calls und Cloud-Synchronisierung gleichzeitig Daten ziehen – deutlich mehr als ein einzelner Streaming-Vorgang auf dem Handy. Schon eine Stunde Videokonferenz am Laptop über mobilen Hotspot kann leicht ein bis zwei Gigabyte verbrauchen. Auch das Hochladen größerer Dateien, etwa Präsentationen oder Fotos in voller Auflösung, treibt den Verbrauch beim mobilen Arbeiten zusätzlich nach oben.

Dazu kommt die normale Smartphone-Nutzung mit täglichem Streaming, Navigation und Messengern, die bei dieser Zielgruppe meist ebenfalls intensiv ausfällt. 40 GB bündelt beides – regelmäßigen Hotspot-Betrieb und aktive Handynutzung – ohne dass eine der beiden Anwendungen eingeschränkt werden muss.

Damit positioniert sich 40 GB klar im Power-User-Bereich, noch vor den Fast-Unlimited-Stufen für Nutzer mit nahezu durchgehendem Datenverbrauch. Wer den Hotspot nur gelegentlich braucht, kommt oft schon mit weniger aus – wer ihn regelmäßig nutzt, findet hier die passende Grundlage.

1. Unsere Empfehlungen

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Bestes D-Netz-Angebot

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Die Auswahl ist rein rechnerisch und folgt festen, offengelegten Kriterien — Provisionen spielen dabei keine Rolle. So wählen wir Empfehlungen aus

3. Alle Tarife im Netz-Vergleich

Vodafone-Netz2 Tarife

AnbieterTarifVolumenTechnikMax. SpeedLaufzeitAnschlusspreisPreis/GBEffektiv/Monat*mtl. Preis
crashAllnet Flat 40 GB40 GB5G50 Mbit/smtl. kündbar0,00 €0,25 €9,99 €9,99 €
amiva40 GB 5G Allnet-Flat40 GB5G100 Mbit/s24 Monate0,00 €0,60 €24,00 €24,00 €

o2-Netz3 Tarife

AnbieterTarifVolumenTechnikMax. SpeedLaufzeitAnschlusspreisPreis/GBEffektiv/Monat*mtl. Preis
Blau40 GB40 GBLTE50 Mbit/smtl. kündbar0,00 €0,25 €9,99 €9,99 €
Tchibo Mobil40 GB40 GB5G100 Mbit/smtl. kündbar9,99 €0,37 €15,41 €14,99 €
amivaAmiva 45 GB45 GB5G50 Mbit/s24 Monate0,00 €0,44 €20,00 €20,00 €

1&1-Netz11 Tarife

AnbieterTarifVolumenTechnikMax. SpeedLaufzeitAnschlusspreisPreis/GBEffektiv/Monat*mtl. Preis
handyvertrag.deAllnet Flat 10 + 30 GB40 GB5G100 Mbit/smtl. kündbar0,00 €0,22 €8,99 €8,99 €
handyvertrag.deAllnet Flat 10 + 30 GB40 GB5G100 Mbit/s24 Monate0,00 €0,22 €8,99 €8,99 €
handyvertrag.deAllnet Flat 40 GB40 GB5G50 Mbit/s24 Monate0,00 €0,22 €8,99 €8,99 €
handyvertrag.deAllnet Flat 40 GB40 GB5G50 Mbit/smtl. kündbar9,99 €0,22 €9,41 €8,99 €
sim24Power-Surf-Tarif40 GB5G50 Mbit/smtl. kündbar9,99 €0,22 €9,41 €8,99 €
sim24Power-Surf-Tarif40 GB5G50 Mbit/s24 Monate0,00 €0,22 €8,99 €8,99 €
BILDconnectDer smarte Einsteiger 40 GB40 GB5G50 Mbit/smtl. kündbar9,99 €0,25 €10,41 €9,99 €
BILDconnectDer starke Allrounder40 GB5G50 Mbit/s24 Monate0,00 €0,25 €9,99 €9,99 €

3 weitere Tarife im 1&1-Netz findest du im vollständigen Tarifvergleich.

* Effektivpreis pro Monat über 24 Monate gerechnet: (24 × Monatspreis + Anschlusspreis) ÷ 24. So werden Tarife mit und ohne Anschlusspreis fair vergleichbar. Alle Werte aus unserer täglichen Erhebung — Details auf der Methodik-Seite.

4. Eine SIM, zwei Geräte: warum der Laptop die Rechnung verändert

Technisch verbraucht ein Notebook am Hotspot pro Vorgang nicht mehr als ein Smartphone – dieselbe Webseite kostet dieselbe Datenmenge. Der Unterschied liegt im Nutzungsmuster: Ein Laptop ist ein Arbeitsgerät. Statt einer aktiven App im Vordergrund laufen dort typischerweise ein Browser mit vielen Tabs, ein Mail-Programm, ein Chat-Tool und ein Cloud-Client gleichzeitig – und jede dieser Verbindungen überträgt Daten, auch wenn du gerade nur in einem Fenster arbeitest.

Dazu kommt die Sitzungslänge. Am Smartphone entsteht Verbrauch in vielen kurzen Momenten über den Tag verteilt; am Notebook arbeitest du zwei, vier oder acht Stunden am Stück über dieselbe Verbindung. Und während Smartphones große Downloads wie App-Updates von sich aus meist auf WLAN-Zeiten verschieben, behandeln Notebooks eine Hotspot-Verbindung oft wie ein normales Heimnetz: Betriebssystem-Updates und die Synchronisation ganzer Cloud-Ordner starten ungefragt, wenn du die Verbindung nicht ausdrücklich als getaktet markierst.

Für die Kalkulation heißt das: Die Verbrauchs-Richtwerte gelten pro Aktivität, nicht pro Gerät. Ein Videocall liegt auch am Laptop bei etwa 0,3 bis 0,7 GB pro Stunde – nur ziehen daneben eben noch Mail, Chat und Sync, die den Tageswert Stück für Stück nach oben schieben.

5. Ein mobiler Arbeitsmonat, durchgerechnet

Angenommen, du arbeitest an acht Tagen im Monat ohne festes WLAN – im Zug, beim Kunden, im Café – und sitzt an diesen Tagen jeweils rund zwei Stunden in Videokonferenzen am Laptop. Das sind 16 Call-Stunden, nach den Richtwerten also grob 5 bis 11 GB allein für die Meetings. Mails, Recherche im Browser und Textnachrichten fallen daneben kaum ins Gewicht; der Cloud-Sync hängt dagegen ganz davon ab, wie große Dateien du unterwegs bewegst.

Dazu kommt die normale Smartphone-Nutzung, die bei diesem Nutzertyp selten bescheiden ausfällt: Eine Stunde Musik täglich summiert sich auf rund 3 GB im Monat, eine halbe Stunde Social Media pro Tag auf etwa 5 bis 12 GB, und ein paar Stunden HD-Video unterwegs schlagen mit rund 3 GB pro Stunde zu Buche. So landest du schnell bei 25 bis 35 GB im Monat – ohne einen einzigen ungewöhnlichen Tag.

Genau hier setzt die Puffer-Regel aus unserem Ratgeber an: Etwa 20 bis 30 Prozent Luft über dem errechneten Bedarf fangen den ungeplanten dritten Call oder das vergessene Programm-Update ab. Für das beschriebene Profil ist die 40er-Stufe damit keine großzügige Reserve, sondern schlicht passend dimensioniert.

6. Wann eine andere Stufe besser passt

Ohne regelmäßigen Hotspot-Einsatz kippt die Rechnung nach unten: Wer das Notebook nur auf der einen Zugfahrt im Monat koppelt und mobil vor allem streamt und navigiert, ist mit der 30-GB-Stufe meist besser bedient – dort steht der Streaming-Alltag im Mittelpunkt, nicht das Zweitgerät.

Nach oben wird es eng, sobald aus einzelnen mobilen Arbeitstagen ein Dauerzustand wird: Wer fast jeden Tag komplette Arbeitstage über Mobilfunk abwickelt und abends zusätzlich streamt, stößt mit 40 GB an strukturelle Grenzen. Dann lohnt der Blick auf die 50-GB-Stufe oder auf Unlimited-Tarife – dort entscheidet dann weniger das Volumen als das Kleingedruckte zu Tethering und Fair-Use.

7. Worauf du bei der Tarifwahl achten solltest

Mit 40 GB kaufst du weniger einen Handytarif als die mobile Grundversorgung für zwei Geräte. Entsprechend verschieben sich die Prüfpunkte vor dem Abschluss – weg vom reinen Volumen, hin zu allem, was den Arbeitsalltag am Hotspot trägt.

Hotspot-Nutzung: erlaubt und ohne Sonderregeln?

Bei Volumentarifen speist sich der Hotspot in der Regel aus demselben Datenkontingent wie das Smartphone selbst – ob dein Wunschtarif das Teilen der Verbindung uneingeschränkt erlaubt oder gesondert regelt, steht in den Tarifbedingungen. Wenn dein Plan darauf beruht, das Notebook regelmäßig mitzuversorgen, ist das der erste Punkt, den du vor dem Abschluss klärst – nicht der letzte.

Netzqualität an deinen Arbeitsorten, nicht nur zu Hause

Ein Tarif fürs mobile Arbeiten muss dort funktionieren, wo gearbeitet wird: auf deiner Pendelstrecke, im Stammcafé, beim Kunden. Prüfe die Abdeckungskarte des Netzbetreibers gezielt für diese Orte statt nur für deine Wohnadresse – und denk daran, dass der Empfang im Zuginneren oder in Gebäuden schwächer sein kann als draußen. Ein Funkloch mitten im Arbeitstag wiegt schwerer als eines am Sonntagnachmittag.

Upload ist deine Arbeitsrichtung

Beim Streaming zählt fast nur der Download – beim Arbeiten kehrt sich das um: Videocalls senden dein Bild und deinen Ton dauerhaft nach draußen, der Cloud-Sync lädt Präsentationen und Fotos hoch. Achte deshalb nicht nur auf das Volumen, sondern auch darauf, welche Geschwindigkeit der Tarif freigibt und in welchem Netz er funkt. Ein stockender Upload macht sich im Meeting sofort bemerkbar, lange bevor das Volumen knapp wird.

5G hilft genau dort, wo du arbeitest

Zwingend nötig ist 5G für Hotspot-Arbeit nicht – ein gut ausgebautes LTE-Netz trägt Videocalls problemlos. Seinen Vorteil spielt 5G in vollen Funkzellen aus: am Bahnhof, in der Innenstadt zur Mittagszeit, auf Veranstaltungen. Genau das sind typische Arbeitsorte mobiler Nutzer. Wer seine Calls regelmäßig aus gut besuchten Umgebungen führt, profitiert von der zusätzlichen Kapazität – ob der Tarif 5G einschließt, zeigt die Tarifliste oben.

Zwei Geräte, ein Kontingent: den Überblick behalten

Sobald zwei Geräte aus einem Datentopf schöpfen, reicht der Blick auf die Verbrauchsanzeige des Smartphones nicht mehr aus – der Laptop taucht dort nur als Sammelposten auf. Markiere die Hotspot-Verbindung am Notebook als getaktet, damit Updates und Sync nicht ungefragt starten, und aktiviere in der App deines Anbieters die Benachrichtigung bei erreichtem Teilverbrauch. So merkst du früh, wenn ein Monat aus dem Rahmen läuft.

Laufzeit passend zum Arbeitsmodus wählen

Wie oft du unterwegs arbeitest, ändert sich mit Projekten, Jobs und Lebensphasen – und mit ihm dein Datenbedarf. Ist dein mobiler Arbeitsrhythmus noch im Fluss, gibt dir ein monatlich kündbarer Tarif die Freiheit, die Stufe nach ein paar Monaten realer Verbrauchswerte zu korrigieren. Hat sich dein Alltag dagegen eingependelt, spricht nichts gegen eine Laufzeitbindung – dann kennst du deine Zahl ja bereits.

8. Arbeiten über Hotspot oder nur Smartphone: zwei Verbrauchswelten

Ob ein Notebook mit am Netz hängt, verändert den Datenverbrauch nicht graduell, sondern strukturell. Die Gegenüberstellung zeigt, warum dieselbe Person mit und ohne Hotspot-Betrieb in verschiedenen Volumenstufen landet.

AspektArbeiten über Hotspot (40 GB)Nur Smartphone-Nutzung
Parallele VerbindungenBrowser-Tabs, Mail, Chat und Cloud-Client übertragen gleichzeitig DatenMeist eine aktive App im Vordergrund, der Rest ruht
SitzungslängeStundenlange Arbeitsblöcke am Stück über dieselbe VerbindungViele kurze Nutzungsmomente, verteilt über den Tag
Updates und Hintergrund-SyncNotebooks laden Systemupdates und ganze Cloud-Ordner, wenn die Verbindung nicht als getaktet markiert istSmartphones verschieben große Downloads standardmäßig auf WLAN-Zeiten
Videocall-AnteilFester Bestandteil des Arbeitstags – 0,3 bis 0,7 GB pro Stunde summieren sich über den MonatEher gelegentlich und kürzer, oft im heimischen WLAN
Gewicht der InhalteDesktop-Versionen von Webseiten und Diensten laden häufig mehr DatenMobile Ansichten und Apps sind aufs Datensparen ausgelegt
VerbrauchskontrolleZwei Geräte teilen ein Kontingent – Überblick erfordert aktive EinstellungenEine Verbrauchsanzeige im Smartphone genügt

Der Mehrverbrauch am Hotspot entsteht also nicht durch einzelne Klicks, sondern durch Struktur: mehr parallele Verbindungen, längere Sitzungen, weniger automatische Sparmechanismen. Genau diesen strukturellen Aufschlag deckt die 40er-Stufe ab – wie groß der Abstand zu den Nachbarstufen gerade ist, zeigt der tagesaktuelle Vergleich oben.

9. Häufige Fragen

Wie viel Datenvolumen verbraucht ein Arbeitstag am Hotspot?

Das hängt von der Tätigkeit ab: Mails und Textarbeit sind datensparsam, Videocalls liegen bei etwa 0,3 bis 0,7 GB pro Stunde, und große Datei-Uploads oder Updates können einzelne Tage deutlich nach oben treiben. Zwei Call-Stunden plus normale Büroarbeit ergeben allein bei den Konferenzen rund 0,6 bis 1,4 GB.

Verbraucht ein Videocall am Laptop mehr als am Smartphone?

Der Call selbst nicht – der Richtwert von etwa 0,3 bis 0,7 GB pro Stunde gilt für beide Geräte. Am Laptop kommt aber hinzu, dass währenddessen meist Mail, Chat und Cloud-Sync weiterlaufen. Der Arbeitstag insgesamt verbraucht dadurch mehr, nicht die einzelne Konferenz.

Geht der Hotspot-Verbrauch vom normalen Datenvolumen ab?

In der Regel ja: Bei Volumentarifen teilen sich Smartphone und Hotspot dasselbe Kontingent, eine getrennte Zählung ist die Ausnahme. Ob dein Wunschtarif das Teilen der Verbindung uneingeschränkt erlaubt oder gesondert regelt, steht in den Tarifbedingungen des jeweiligen Anbieters.

Reicht 40 GB für regelmäßige Arbeitstage ohne festes WLAN?

Für ein Profil mit etwa acht mobilen Arbeitstagen im Monat, je rund zwei Stunden Videocall, plus intensiver Smartphone-Nutzung landet die Richtwert-Rechnung bei etwa 25 bis 35 GB – mit der empfohlenen Pufferreserve passt 40 GB dazu gut. Wer deutlich häufiger komplette Tage mobil arbeitet, sollte eine Stufe höher schauen.

Warum verbraucht das Notebook am Hotspot mehr als das Smartphone?

Nicht wegen einzelner Vorgänge – eine Webseite kostet auf beiden Geräten gleich viel. Am Notebook laufen aber mehrere Dienste parallel, die Sitzungen dauern länger, und Systemupdates sowie Cloud-Sync starten ohne die Sparmechanismen, die Smartphones von Haus aus mitbringen.

Wie halte ich den Verbrauch des Notebooks am Hotspot klein?

Markiere die Hotspot-Verbindung in den Netzwerkeinstellungen des Notebooks als getaktete Verbindung – dann verschieben Windows und macOS-Programme viele Updates und Synchronisierungen automatisch. Pausiere zusätzlich den Cloud-Client bei großen Ordnern und lege umfangreiche Uploads bewusst auf WLAN-Zeiten.

Brauche ich 5G, um über Hotspot zu arbeiten?

Nicht zwingend – ein stabiles LTE-Netz reicht für Videocalls und Cloud-Arbeit aus. 5G bringt seinen Vorteil vor allem in stark ausgelasteten Funkzellen wie Bahnhöfen oder Innenstädten, also an typischen mobilen Arbeitsorten. Ob ein Tarif 5G einschließt, siehst du in der Liste oben.

Wann reicht 40 GB nicht mehr aus?

Wenn mobiles Arbeiten vom Ausnahme- zum Normalfall wird: fast tägliche komplette Arbeitstage über Mobilfunk, dazu abends Streaming über dieselbe SIM. Dann stößt du strukturell an die Grenze und bist mit der 50-GB-Stufe oder einem Unlimited-Tarif besser aufgestellt.

Lohnt sich 40 GB auch ohne Hotspot-Nutzung?

Selten. Ohne Zweitgerät am Netz erreichen selbst intensive Streaming- und Social-Media-Gewohnheiten diese Größenordnung kaum – dann ist die 30-GB-Stufe meist die passendere Wahl. 40 GB spielt seine Stärke genau dort aus, wo das Notebook regelmäßig mitversorgt wird.

Wie finde ich heraus, ob 40 GB zu meinem Arbeitsalltag passt?

Prüfe in den Einstellungen deines Smartphones den Verbrauch der letzten zwei bis drei Monate – dort taucht auch der Hotspot-Anteil auf – und rechne geplante Änderungen mit den Richtwerten aus unserem Datenvolumen-Ratgeber hoch. Liegt das Ergebnis plus Puffer im Bereich um 30 GB oder darüber, bist du hier richtig.