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5 GB Tarife: Handytarife mit 5 GB im Vergleich

5 GB Datenvolumen ist die richtige Größe, wenn dein Smartphone die meiste Zeit in einem WLAN-Netz hängt – zu Hause, im Büro oder bei Freunden. Unterwegs nutzt du dann vor allem Messenger, E-Mail und Kartendienste, die im Hintergrund kaum Daten verbrauchen.

Textbasierte Kommunikation wie WhatsApp oder Signal braucht selbst bei intensiver Nutzung nur wenige Megabyte pro Tag. Auch Navigation mit Google Maps oder Apple Maps zehrt pro Fahrt meist nur im niedrigen einstelligen MB-Bereich, solange du keine Offline-Karten permanent neu lädst. Damit bleibt in 5 GB reichlich Puffer für den Alltag.

Eng wird es, sobald Video ins Spiel kommt: Eine Stunde Videostreaming in mobiler Auflösung verbraucht grob ein bis drei Gigabyte, bei HD-Qualität entsprechend mehr. Wer regelmäßig Serien oder Social-Media-Videos unterwegs schaut, Musik dauerhaft streamt statt offline zu hören oder das Handy als Hotspot fürs Laptop nutzt, stößt mit 5 GB schnell an die Grenze.

5 GB eignen sich deshalb besonders als Zweit-SIM fürs Tablet, als Einsteigertarif für Kinder oder ältere Familienmitglieder oder für alle, die bewusst wenig am Smartphone unterwegs sind. Wer öfter außerhalb von WLAN unterwegs ist, sollte eher zur nächsten Stufe greifen.

1. Unsere Empfehlungen

Günstigster Tarif

BLACKSIM 6 GB

6,99 €/ Monat
Datenvolumen
6 GB
Preis pro GB
1,17 €
Effektiv über 24 Monate
6,99 €/Monat

Niedrigster Monatspreis aller Tarife dieser Übersicht.

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Bester Preis pro GB

BLACKSIM 6 GB

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Datenvolumen
6 GB
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Effektiv über 24 Monate
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Niedrigster Monatspreis geteilt durch das Datenvolumen — der meiste Datenwert fürs Geld.

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Bestes D-Netz-Angebot

amiva Amiva 7 GB

12,00 €/ Monat
Datenvolumen
7 GB
Preis pro GB
1,71 €
Effektiv über 24 Monate
12,00 €/Monat

Günstigster Monatspreis unter den Tarifen im Telekom- oder Vodafone-Netz.

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Die Auswahl ist rein rechnerisch und folgt festen, offengelegten Kriterien — Provisionen spielen dabei keine Rolle. So wählen wir Empfehlungen aus

3. Alle Tarife im Netz-Vergleich

Vodafone-Netz1 Tarif

AnbieterTarifVolumenTechnikMax. SpeedLaufzeitAnschlusspreisPreis/GBEffektiv/Monat*mtl. Preis
amivaAmiva 7 GB7 GB5G50 Mbit/smtl. kündbar0,00 €1,71 €12,00 €12,00 €

o2-Netz1 Tarif

AnbieterTarifVolumenTechnikMax. SpeedLaufzeitAnschlusspreisPreis/GBEffektiv/Monat*mtl. Preis
Tchibo Mobil5 GB5 GB5G100 Mbit/smtl. kündbar9,99 €1,40 €7,41 €6,99 €

1&1-Netz7 Tarife

AnbieterTarifVolumenTechnikMax. SpeedLaufzeitAnschlusspreisPreis/GBEffektiv/Monat*mtl. Preis
BLACKSIM6 GB6 GB5G50 Mbit/s24 Monate0,00 €1,17 €6,99 €6,99 €
BLACKSIM6 GB6 GB5G50 Mbit/smtl. kündbar9,99 €1,17 €7,41 €6,99 €
cyberSIM6 GB6 GB5G50 Mbit/smtl. kündbar9,99 €1,17 €7,41 €6,99 €
cyberSIM6 GB6 GB5G50 Mbit/s24 Monate0,00 €1,17 €6,99 €6,99 €
maXXim6 GB6 GB5G50 Mbit/smtl. kündbar19,99 €1,17 €7,82 €6,99 €
PremiumSIM6 GB6 GB5G50 Mbit/smtl. kündbar9,99 €1,17 €7,41 €6,99 €
PremiumSIM6 GB6 GB5G50 Mbit/s24 Monate0,00 €1,17 €6,99 €6,99 €

* Effektivpreis pro Monat über 24 Monate gerechnet: (24 × Monatspreis + Anschlusspreis) ÷ 24. So werden Tarife mit und ohne Anschlusspreis fair vergleichbar. Alle Werte aus unserer täglichen Erhebung — Details auf der Methodik-Seite.

4. Bewusst wenig: die Logik hinter der 5-GB-Entscheidung

Wer 5 GB wählt, richtet den Tarif an einer einfachen Beobachtung aus: Die datenintensiven Momente des Tages — Serien, App-Updates, Cloud-Backups — passieren ohnehin im WLAN zu Hause oder im Büro. Mobil bleiben die leichten Aufgaben übrig, und die kosten erstaunlich wenig Volumen.

Die Richtwerte machen das greifbar: Reine Messenger-Texte liegen unter 0,01 GB pro Stunde und sind praktisch vernachlässigbar. Navigation kostet etwa 0,1 GB pro Stunde — erst rund 50 Stunden Kartendienst im Monat würden die Stufe füllen. Musik-Streaming liegt ebenfalls bei etwa 0,1 GB pro Stunde: 40 Minuten auf dem Arbeitsweg an 21 Arbeitstagen ergeben nur rund 1,4 GB.

Ein Wenignutzer-Monat aus Messengern, Mails und täglicher Navigation bleibt damit meist deutlich unter der Grenze. Diese stille Reserve macht die Stufe alltagstauglich: Ein spontaner Videocall mit etwa 0,3 bis 0,7 GB pro Stunde oder ein paar Fotos in der Familiengruppe bringen sie nicht aus dem Tritt.

5. Eine einzige Gewohnheit entscheidet: die Video-Frage

Bei größeren Stufen leeren erst mehrere Gewohnheiten zusammen das Volumen — bei 5 GB genügt eine einzige. Video-Streaming in HD-Qualität verbraucht rund 3 GB pro Stunde: Ein einziger Serien-Abend unterwegs kostet mehr als die halbe Stufe, nach gut anderthalb Stunden HD ist der Monat vorbei.

Auch die unauffälligere Variante rechnet sich schnell hoch: Videolastige Feeds wie Reels oder TikTok liegen bei etwa 0,3 bis 0,8 GB pro Stunde — in 5 GB stecken damit grob 6 bis 16 Stunden Scrollen im Monat. Schon eine halbe Stunde täglich summiert sich auf etwa 4,5 bis 12 GB und sprengt die Stufe im Zweifel allein.

Die Video-Frage ist deshalb der ehrlichste Selbsttest vor dem Abschluss: Schaust du unterwegs praktisch nie bewegtes Bild und scrollst höchstens im WLAN durch Feeds, ist 5 GB eine rationale Wahl. Gehört Video ohne WLAN zu deinem Alltag, hilft kein Sparwille — dann ist die nächste Stufe schlicht die passendere Größe.

6. Drei Einsatzprofile, ein Volumen

Das erste Profil ist der WLAN-Mensch: Wohnung, Arbeitsplatz und Stammcafé sind versorgt, der Mobilfunktarif ist unterwegs vor allem ein Werkzeug für Erreichbarkeit, Nachrichten und Orientierung. Hier ist 5 GB keine Einschränkung, sondern die ehrliche Übersetzung des eigenen Verhaltens in eine Tarifgröße.

Das zweite Profil ist die Zweit-SIM: Ein Tablet für unterwegs, eine Smartwatch oder eine Backup-Karte im Zweithandy ziehen mobil nur gelegentlich Daten, weil diese Geräte den Großteil der Zeit zusätzlich im WLAN hängen. Das Volumen dient als Sicherheitsnetz für die Stunden dazwischen.

Das dritte Profil ist der begleitete Einstieg: Für Kinder oder ältere Familienmitglieder wirkt ein kleines Volumen weniger als Verzicht denn als Leitplanke — Messenger und Anrufe laufen entspannt, während stundenlanges mobiles Streamen gar nicht erst zur Gewohnheit wird. Welche Fragen jedes Profil an den Tarif stellt, klärt die Kaufberatung unten.

7. Worauf du bei der Tarifwahl achten solltest

Bei kleinen Tarifen entscheidet selten das Volumen allein über die Zufriedenheit — sondern was am Monatsende passiert, in welchem Netz du telefonierst und wie flexibel du bleibst. Diese Punkte solltest du vor dem Abschluss klären.

Bist du wirklich Wenignutzer — oder hoffst du es nur?

Die Antwort steht in deinem Smartphone: iOS und Android zeigen den mobilen Datenverbrauch pro App und pro Zeitraum. Schau dir die letzten drei Monate an, nicht nur den aktuellen. Lag der Verbrauch mehrfach über 5 GB, ist der Sparvorsatz auf Dauer anstrengender als die passende Stufe — die Minimal-Entscheidung funktioniert nur, wenn sie dein tatsächliches Verhalten abbildet.

Was passiert am Monatsende: Drossel oder Datenautomatik?

Je kleiner die Stufe, desto näher liegt das Monatsende-Szenario — bei 5 GB gehört es deshalb vor den Abschluss geklärt: Wird nach Verbrauch des Volumens die Geschwindigkeit gedrosselt, oder bucht eine Datenautomatik kostenpflichtig Volumen nach? Und lässt sich diese Automatik abschalten? Beides steht in den Tarifbedingungen und entscheidet, ob dein kleiner Tarif kalkulierbar bleibt.

Welches Netz zählt, wenn Daten Nebensache sind?

Wer wenig Daten bucht, telefoniert und schreibt trotzdem — Erreichbarkeit ist bei diesem Profil oft wichtiger als Datentempo. Prüfe die Abdeckungskarten der Netzbetreiber für die Orte, an denen du wirklich unterwegs bist: Wohnung, Arbeitsweg, das Zuhause der Familie. Gerade bei einer Karte für Kinder oder Eltern ist verlässlicher Empfang das eigentliche Kaufkriterium.

Zweit-SIM geplant? Kläre Format und Verwaltung vorab

Für Tablet oder Smartwatch stellt sich zuerst die Formatfrage: Ob ein Tarif als eSIM verfügbar ist, steht in den Tarifbedingungen des Anbieters — verlass dich nicht darauf, dass es selbstverständlich ist. Praktisch ist außerdem eine App oder ein Kundenportal, in dem du Verbrauch und Einstellungen der Zweitkarte ohne Umwege im Blick behältst.

Karte für Kind oder Eltern: Kostenkontrolle von Anfang an

Ein kleines Volumen ist die halbe Kostenkontrolle — die andere Hälfte richtest du ein: Deaktiviere eine eventuelle Datenautomatik, damit kein Zusatzvolumen unbemerkt nachgebucht wird, und lass beim Anbieter eine Drittanbietersperre setzen, die Abo-Fallen über die Mobilfunkrechnung blockiert. So bleibt der Einstiegstarif das, was er sein soll: ein fester, planbarer Posten.

Monatlich kündbar als Testlauf für die Minimal-Strategie

Ob 5 GB wirklich reichen, zeigt sich erst nach zwei, drei echten Verbrauchsmonaten. Ein monatlich kündbarer Tarif macht diese Testphase risikolos: Trägt die Stufe, kannst du bleiben oder in Ruhe einen Laufzeitvertrag abschließen; wird es regelmäßig eng, wechselst du ohne Wartezeit eine Stufe höher. Die Liste oben zeigt tagesaktuell Angebote beider Laufzeitmodelle.

8. 5 GB als Hauptkarte oder als Zweit-SIM: zwei Profile, zwei Prioritäten

Dieselbe Stufe, zwei legitime Einsatzarten — sie unterscheiden sich nicht im Volumen, sondern darin, worauf es bei der Tarifwahl ankommt.

Aspekt5 GB als Hauptkarte5 GB als Zweit-SIM
Rolle im AlltagDein einziger Mobilfunkzugang — Erreichbarkeit, Messenger und Navigation laufen darüberErgänzung zum Haupttarif — versorgt Tablet, Smartwatch oder das Backup-Handy
WLAN-AbhängigkeitTrägt nur, wenn WLAN die schweren Aufgaben zu Hause und bei der Arbeit verlässlich übernimmtUnkritisch — das Zweitgerät hängt ohnehin die meiste Zeit zusätzlich im WLAN
Wichtigste Tarif-FrageNetzqualität an deinen Alltagsorten, denn Telefonie und Erreichbarkeit stehen im VordergrundPassendes SIM-Format und einfache Verwaltung — ob eSIM verfügbar ist, steht in den Tarifbedingungen
Wenn das Volumen ausgehtTrifft dich direkt im Alltag — Drossel- und Datenautomatik-Regelung vorher klärenMeist verschmerzbar — das Gerät wartet aufs nächste WLAN
Laufzeit-StrategieErst monatlich kündbar testen, ob die Minimal-Stufe wirklich trägtBedarf ist klein und stabil — die Laufzeitfrage ist entspannter
Signal für den WechselWiederholt leeres Volumen vor Monatsende — dann ehrlich zur nächsten StufeNeue Gewohnheiten am Zweitgerät, etwa Streaming auf dem Tablet unterwegs

Beide Profile finden in der Liste oben dieselben tagesaktuellen Angebote — sie gewichten nur andere Kriterien. Wie du deinen tatsächlichen Bedarf misst, zeigt der Datenvolumen-Ratgeber.

9. Häufige Fragen

Reichen 5 GB für den Alltag?

Wenn dein Smartphone zu Hause und bei der Arbeit im WLAN hängt und du mobil vor allem Messenger, Mail, Navigation und etwas Musik nutzt, bleibst du meist deutlich unter 5 GB: Texte liegen unter 0,01 GB pro Stunde, Navigation und Musik bei je etwa 0,1 GB. Eng wird es erst mit Video ohne WLAN.

Wie viel Video-Streaming passt in 5 GB?

Wenig: In SD-Qualität verbraucht eine Stunde etwa 1 GB — das ergibt rund 5 Stunden im Monat. In HD sind es rund 3 GB pro Stunde, also nur gut anderthalb Stunden insgesamt. Wer die Stufe wählt, legt Video deshalb konsequent ins WLAN.

Wie lange reichen 5 GB für Musik-Streaming?

Musik-Streaming in Standardqualität liegt bei etwa 0,1 GB pro Stunde — 5 GB entsprechen also rund 50 Stunden im Monat. Offline gespeicherte Playlists verbrauchen unterwegs gar kein Volumen, weil die Songs bereits auf dem Gerät liegen.

Verbrauchen WhatsApp und andere Messenger viel Datenvolumen?

Reine Textnachrichten liegen unter 0,01 GB pro Stunde und sind praktisch vernachlässigbar. Ins Gewicht fallen eher Fotos und Videos aus Gruppenchats — beschränke den automatischen Medien-Download in den App-Einstellungen auf WLAN, dann bleibt der Messenger-Verbrauch minimal.

Reichen 5 GB zum Navigieren im Auto?

Ja, locker: Kartendienste verbrauchen etwa 0,1 GB pro Stunde — 5 GB entsprechen rund 50 Stunden Navigation. Selbst eine halbe Stunde Pendelfahrt an 21 Arbeitstagen summiert sich nur auf ungefähr 1 GB im Monat.

Kann ich mit 5 GB Social Media nutzen?

In Maßen: Videolastige Feeds wie Reels oder TikTok verbrauchen etwa 0,3 bis 0,8 GB pro Stunde — in 5 GB stecken damit grob 6 bis 16 Stunden im Monat. Kurze Sessions unterwegs sind drin, tägliches stundenlanges Scrollen sprengt die Stufe allein.

Ist ein 5-GB-Tarif als Zweitkarte sinnvoll?

Ja — für Tablet, Smartwatch oder eine Backup-SIM ist die Stufe oft die passende Größe, weil diese Geräte meist zusätzlich im WLAN hängen und mobil nur gelegentlich Daten ziehen. Kläre vorab, ob der Tarif als eSIM verfügbar ist — das steht in den Tarifbedingungen.

Ist 5 GB eine gute Größe für das erste Kinder-Handy?

Für viele Familien ja: Messenger und Anrufe laufen entspannt, während mobiles Dauerstreaming gar nicht erst zur Gewohnheit wird. Wichtig für die Kostenkontrolle: eine eventuelle Datenautomatik deaktivieren und beim Anbieter eine Drittanbietersperre einrichten lassen.

Was passiert, wenn die 5 GB aufgebraucht sind?

Je nach Tarif wird die Geschwindigkeit gedrosselt oder eine Datenautomatik bucht kostenpflichtig Volumen nach — die Regelung steht in den Tarifbedingungen. Bei einer kleinen Stufe lohnt es sich besonders, das vor dem Abschluss zu klären, weil das Monatsende näher liegt als bei großen Paketen.

Woran merke ich, dass ich mehr als 5 GB brauche?

Am ehrlichsten an der Verbrauchsstatistik deines Smartphones und daran, ob das Volumen wiederholt vor Monatsende leer ist — nicht nur in einem Ausnahmemonat. Kommt regelmäßig Video oder Hotspot ohne WLAN dazu, ist die nächste Stufe die passendere Größe; die Preisdifferenz zu 10 GB siehst du tagesaktuell im Vergleich.